WASSERSPORT IST LEIDENSCHAFT
Liebe Bootsfreunde,
Wassersport ist Leidenschaft – gut, wenn die Ausrüstung stimmt. Denn nichts verhagelt Seglern, Motorbootfahrern oder auch Anglern die Freude so sehr, wie schlechtes Material. Als Segler teile ich Ihr Interesse an perfektem Equipment. Und als Produktdesigner habe ich für die oft unpraktischen Bootshaken eine Alternative gefunden, die echte Erleichterung schafft. Damit Sie sicher und entspannt unterwegs sein können!
Praktisch und patentierter Bootshaken
Seit Anfang der 90er Jahre leistet der von mir entwickelte und 1999
patentierte DIABOLO-Bootshaken aus Edelstahl zuverlässige Arbeit.
Auf allen Meeren rund um den Globus. Wir, mein Team und ich, sind
stolz
darauf.
Und
wir möchten, dass auch Sie sich in Zukunft die herkömmlichen und
nicht durchdachten Bootshaken-Lösungen sparen können.
Den beliebten DIABOLO Bootshaken können Sie jetzt in unserem Onlineshop bestellen.
Ich sage „Danke“ für Ihr Vertrauen und freue mich über Ihr Interesse
am Original Bootshaken aus Edelstahl!
Ihr
Roland Spellier
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KUNDENMEINUNGEN
Harald Schwarzlose | ehem. Herausgeber der "Yacht"
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Harald Schwarzlose, langjähriger Chefredakteur der Segelsportzeitschrift YACHT ist von seinem DIABOLO-Bootshaken mit Gardena-Teleskopstiel begeistert.
"Die Erfindung ist genial", sagt er, "viele Male hat der Haken mir in schwierigen Situationen geholfen, zum Beispiel, als sich bei Starkwind die Aufholleine eines Stellnetzes hinter dem Ruderblatt meines Bootes verfangen hatte. Eile war geboten, denn eine Strandung auf Legerwall drohte.
Jeder normale Bootshaken wäre beim Niederdrücken der Leine vermutlich abgerutscht, oder er hätte sie gar nicht erfasst. Der DIABOLO fing die Leine mit seinen gespreitzten "Hörnern" beim ersten Versuch ein, und ich konnte sie dank des ausgezogenen Teleskopstiels tief unter dem Ruder hindurchdrücken.
Es ist klar: Der DIABOLO Bootshaken ist bei uns an Bord unverzichtbar!”
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Bobby Schenk | Weltumsegler

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Ich hätte auf unserer THALASSA damals auch einen solchen Bootshaken gut gebrauchen können, als wir uns auf dem Weg von Singapur nach Langkawi, immerhin ein Hauptschifffahrtsweg, eines der unzähligen ausgelegten Fischernetze eingefangen hatten. Wie ein Wolke hing es im Backbord-Ruderblatt. Mein Bemühen, das Netz von außen loszuwerden, war ein sinnloses Rumstochern mit einem der üblichen Alu-Bootshaken mit Kunststoff-Kopf. Die Spitze glitt durch die Netzmaschen ohne das Hindernis auch nur um Zentimeter nach unten drücken zu können. Wobei ich mich frage, zu was der herkömmliche Bootshaken gut ist? Mich erinnert er an die Zeichnungen der Arbeitsgeräte, die die Walfänger im vorletzten Jahrhundert beim Zerlegen ihres Fangs benutzt haben. Jedenfalls, beim Fischernetz hat er völlig versagt und mir ist ein Tauchgang in die Brühe der Malacca-Straße nicht erspart geblieben.
Aber auch für andere Aufgaben taugt unser alter Bootshaken wenig. Ein Versager, und nicht ganz ungefährlich, ist er beispielsweise, wenn man die Yacht von einem Pfahl wegdrücken möchte. Beginnt sich das Alu leicht zubiegen, kommt der Schwung vom eigenen Gewicht hinterher, wenn der "Haken" der Geometrie folgend vom runden Pfahl abrutscht. Man glaubt es nicht, man probierts immer wieder - mit gleichem Resultat. Auch um ein ausgerauschtes Fall bemüht sich das Alurohr mit unscharfem Kunststoffaufsatz meist vergeblich. Eine Schlinge oder ein Bucht um einen Poller zu legen, überfordert ihn ohnehin. Und eine der leichtesten Übungen, nämlich eine Leine (oder ein Netz, siehe oben) wegzudrücken zeigt die Ungeeignetheit unserer "modernen" (weil entschärften) Boots-"Haken".
Ganz anders der Diabolo! Man fragt sich, warum erst Segler Roland Spellier den Diabolo erfinden musste? Es ist halt wie bei allen genialen Ideen: Man greift sich an den Kopf und fragt sich: "Warum erst jetzt, die Lösung liegt doch auf der Hand?" Einen Halt auf einem Holzsteg schaffen, Druck auf eine Leine auszuüben, an einer Stegklampe ziehen, vom Poller abdrücken - alles kein Problem für den teuflisch guten Haken!
Der Diabolo ist aus unverwüstlichem bärenstarken 8mm-V4A-Stahl, kostet weniger
als 50 Euro - Versand eingeschlossen. Freilich ohne Stil oder Stange. An Bord
der THALASSA wurde eine (yacht-)handelsübliche Teleskopstange verwendet, die
sich (mit Haken) bis auf fast drei Meter verlängern lässt, ohne dass man das
Gefühl hat, man könnte das Gerät bei Druck oder Zug abbrechen. Wer es preiswerter
haben möchte, kann sich aber auch einen Teleskopstiel des Gardena-Kombi-Systems
aus dem Baumarkt holen. Der Diabolo ist darauf mittels Adapter eingerichtet.
Wer eine einfache Holzstange verwenden möchte bestellt den Diabolo Bootshaken
·madera·
mit
einem Rohrstutzen am Ende.
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Dr. Heide und Erich Wilts | unterwegs mit ihrer ”FREYDIS”
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Als erstes sind wir in Vancouver Island auf die Suche nach einem geeigneten Stiel
gegangen und auf der Werft auch gleich fündig geworden. Wir hatten für die Flugreise
nur den Haken mitgenommen, ohne einen Stiel. Mit diesem Bootshaken haben wir die nächsten drei Monate gearbeitet.
Mein Leben lang habe ich mich über die spierigen (schwachen) und zu kurzen
Bootshaken geärgert.
Jetzt habe ich endlich einmal das, was ich mir immer gewünscht
hatte. Dieser DIABOLO-Bootshaken mit der 3 Meter langen Stange ist robust und
die DIABOLO-Finessen haben sich hervorragend bewährt, sowohl bei der Aufnahme
unserer Ankerboje(wir ankern grundsätzlich mit Boje, nachdem wir ein paar Mal
beinahe unseren schönen Bügelanker verloren hätten, da er sich in Steinen, Korallen,
Baumstämmen oder einfach Schrott verhakt hatte) als auch in Fischereihäfen und
Marinas.
Den Fanghaken ”multijack” haben wir noch nicht getestet, obwohl das Prinzip absolut
einleuchtet. Wir nehmen uns diesen Bootshaken nächstes Mal vor und probieren
ihn aus
und berichten auch dazu.